Wie lang darf ein Zug bestehend aus einem Kraftfahrzeug und einem Anhänger ohne dass Ladung?

1. Mangelndes Sehvermögen
siehe Anlage 6         2. hochgradige Schwerhörigkeit (Hörverlust von 60 % und mehr), ein- oder beidseitig sowie Gehörlosigkeit, ein- oder beidseitig ja,
wenn nicht gleichzeitig
andere schwerwiegende Mängel (z. B. Sehstörungen, Gleichgewichtsstörungen) vorliegen ja,
wenn nicht gleichzeitig andere schwerwiegende Mängel (z. B. Sehstörungen, Gleichgewichtsstörungen) vorliegen – Fachärztliche Eignungsuntersuchung.
Regelmäßige
ärztliche
Kontrollen.
Vorherige Bewährung von drei Jahren Fahrpraxis auf Kfz der Klasse B. Bei
Vorliegen einer hochgradigen Hörstörung muss – soweit möglich – die Versorgung und das Tragen einer adäquaten Hörhilfe nach dem aktuellen Stand der medizinisch-technisch und
audiologisch-technischen Kenntnisse
erfolgen. 2.1 (weggefallen)         2.2 (weggefallen)         2.3 (weggefallen)         3. Bewegungsbehinderungen ja ja ggf. Beschränkung auf bestimmte Fahrzeugarten oder Fahrzeuge, ggf. mit besonderen technischen Vorrichtungen gemäß ärztlichem Gutachten, evtl. zusätzlich medizinisch-psychologisches Gutachten und/oder Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfers.
Auflage:
regelmäßige ärztliche Kontrolluntersuchungen; können entfallen, wenn Behinderung sich stabilisiert hat. 4. Herz- und Gefäßkrankheiten         4.1.1 Herzrhythmusstörungen mit anfallsweiser Bewusstseinstrübung oder Bewusstlosigkeit nein nein – – 4.1.2 – nach erfolgreicher Behandlung durch Arzneimittel oder Herzschrittmacher ja,
kardiologische Untersuchung ja,
kardiologische Untersuchung Kontrollen gemäß Begutachtungsleitlinien Kontrollen gemäß Begutachtungsleitlinien 4.2 Hypertonie
(zu hoher Blutdruck)         4.2.1 Erhöhter Blutdruck mit zerebraler Symptomatik und/oder Sehstörungen nein nein – – 4.2.2 Blutdruckwerte
180 mmHg systolisch und/oder 110 mmHg diastolisch in der Regel ja, fachärztliche Untersuchung Einzelfallentscheidung, fachärztliche Untersuchung regelmäßige ärztliche Kontrollen regelmäßige ärztliche Kontrollen 4.3 Hypotonie
(zu niedriger Blutdruck)         4.3.1 In der Regel kein Krankheitswert ja ja – – 4.4 Akutes Koronarsyndrom (Herzinfarkt)         4.4.1 EF > 35% ja,
bei komplikationslosem Verlauf, kardiologische Untersuchung Fahreignung kann sechs Wochen nach dem Ereignis gegeben sein, kardiologische Untersuchung – – 4.4.2 EF 35% oder akute dekompensierte Herzinsuffizienz im Rahmen eines akuten Herzinfarktes Fahreignung kann vier Wochen nach dem Ereignis gegeben sein, kardiologische Untersuchung in der Regel nein, kardiologische Untersuchung – – 4.5 Herzleistungsschwäche durch angeborene oder erworbene Herzfehler oder sonstige Ursachen         4.5.1 NYHA I (Herzerkrankung ohne körperliche Limitation) ja,
fachärztliche Untersuchung ja,
wenn EF > 35%, fachärztliche Untersuchung – jährlich
kardiologische Kontrolluntersuchungen 4.5.2 NYHA II (leichte Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit) ja,
fachärztliche Untersuchung ja,
wenn EF > 35%, fachärztliche Untersuchung – jährlich
kardiologische Kontrolluntersuchungen 4.5.3 NYHA III (Beschwerden bei geringer körperlicher Belastung) ja
(wenn stabil),
fachärztliche Untersuchung nein – – 4.5.4 NYHA IV (Beschwerden in Ruhe) nein nein – – 4.6 Periphere arterielle Verschlusskrankheit         4.6.1 – bei Ruheschmerz nein nein – – 4.6.2 – nach Intervention Fahreignung
nach 24 Stunden Fahreignung
nach einer Woche, fachärztliche (internistische/
chirurgische) Untersuchung – – 4.6.3 – nach Operation Fahreignung
nach einer Woche Fahreignung
nach vier Wochen, fachärztliche (internistische/
chirurgische) Untersuchung – – 4.6.4 Aortenaneurysma
– asymptomatisch keine
Einschränkung, fachärztliche (internistische/
chirurgische) Untersuchung keine
Einschränkung bei einem Aortendurchmesser bis 5,5 cm.
Keine Fahreignung bei einem Aortendurchmesser > 5,5 cm, fachärztliche (internistische/
chirurgische) Untersuchung und Kontrollen des Aneurysmadurchmessers – – 4.6.5 Aortenaneurysma
– nach erfolgreicher Operation/Intervention Fahreignung
zwei bis vier Wochen nach dem Eingriff, fachärztliche (internistische/
chirurgische) Untersuchung Fahreignung
drei Monate nach dem Eingriff, fachärztliche (internistische/
chirurgische) Untersuchung – Kontrollen
des Aneurysmadurchmessers 5. Diabetes mellitus
(Zuckerkrankheit)         5.1 Neigung zu schweren Stoffwechselentgleisungen nein nein – – 5.2 Bei erstmaliger Stoffwechselentgleisung oder neuer Einstellung ja,
nach Einstellung ja,
nach Einstellung – – 5.3 Bei ausgeglichener Stoffwechsellage unter Therapie mit oralen Antidiabetika mit niedrigem Hypoglykämierisiko ja ja,
bei guter Stoffwechselführung ohne Unterzuckerung über drei Monate – regelmäßige
ärztliche
Kontrollen 5.4 Bei medikamentöser Therapie mit hohem Hypoglykämierisiko (z. B. Insulin) ja,
bei ungestörter Hypoglykämiewahrnehmung ja,
bei guter Stoffwechselführung ohne schwere Unterzuckerung über drei Monate und ungestörter Hypoglykämiewahrnehmung – fachärztliche
Begutachtung alle drei Jahre, regelmäßige ärztliche Kontrollen 5.5 Wiederholt auftretende schwere Hypoglykämien im Wachzustand für die Dauer von drei Monaten nach dem letzten Ereignis nicht geeignet. Eine stabile Stoffwechsellage und eine ungestörte Hypoglykämiewahrnehmung sind sicherzustellen, fachärztliche Begutachtung Keine wiederholt schwere Hypoglykämie in den letzten zwölf Monaten. Unter besonders günstigen Umständen ggf. auch kürzere Frist möglich. Der Zeitraum bis zur Wiedererlangung der Fahreignung beträgt mindestens drei Monate, fachärztliche Begutachtung regelmäßige
ärztliche
Kontrollen regelmäßige
ärztliche
Kontrollen 5.6 Bei Komplikationen siehe auch Nummer 1, 4, 6, 10         6. Krankheiten des
Nervensystems         6.1 Erkrankungen und Folgen von Verletzungen des Rückenmarks ja
abhängig von der Symptomatik nein bei fortschreitendem
Verlauf Nachuntersuchungen – 6.2 Erkrankungen der neuromuskulären Peripherie ja
abhängig von der Symptomatik nein bei fortschreitendem
Verlauf Nachuntersuchungen – 6.3 Parkinsonsche Krankheit ja
bei leichten Fällen und erfolgreicher Therapie nein Nachuntersuchungen in Abständen
von ein, zwei und
vier Jahren – 6.4 Kreislaufabhängige Störungen der Hirntätigkeit ja
nach erfolgreicher Therapie und Abklingen des akuten Ereignisses ohne Rückfallgefahr nein Nachuntersuchungen in Abständen
von ein, zwei und
vier Jahren – 6.5 Zustände nach Hirnverletzungen und Hirnoperationen, angeborene und frühkindliche erworbene Hirnschäden         6.5.1 Schädelhirnverletzungen oder Hirnoperationen ohne Substanzschäden ja
in der Regel nach drei Monaten ja
in der Regel nach drei Monaten bei Rezidivgefahr nach Operationen von Hirnkrankheiten Nachuntersuchung bei Rezidivgefahr nach Operationen von Hirnkrankheiten Nachuntersuchung 6.5.2 Substanzschäden durch Verletzungen oder Operationen ja
unter Berücksichtigung von Störungen der Motorik, chron.-hirnorganischer Psychosyndrome und hirnorganischer Wesensänderungen ja
unter Berücksichtigung von Störungen der Motorik, chron.-hirnorganischer Psychosyndrome und hirnorganischer Wesensänderungen bei Rezidivgefahr nach Operationen von Hirnkrankheiten Nachuntersuchung bei Rezidivgefahr nach Operationen von Hirnkrankheiten Nachuntersuchung 6.5.3 Angeborene oder
frühkindliche Hirnschäden         siehe Nummer 6.5.2 6.6 Epilepsie ausnahmsweise ja, wenn kein wesentliches Risiko von Anfallsrezidiven mehr besteht, z. B. ein Jahr anfallsfrei ausnahmsweise ja, wenn kein wesentliches Risiko von Anfallsrezidiven mehr besteht, z. B. fünf Jahre anfallsfrei ohne Therapie Nachuntersuchungen Nachuntersuchungen 7. Psychische
(geistige) Störungen         7.1 Organische Psychosen         7.1.1 akut nein nein – – 7.1.2 nach Abklingen ja
abhängig von der Art und Prognose des Grundleidens, wenn bei positiver Beurteilung des Grundleidens keine Restsymptome und kein 7.2 ja
abhängig von der Art und Prognose des Grundleidens, wenn bei positiver Beurteilung des Grundleidens keine Restsymptome und kein 7.2 in der Regel
Nachuntersuchung in der Regel
Nachuntersuchung 7.2 chronische hirnorganische Psychosyndrome         7.2.1 leicht ja
abhängig von Art und Schwere ausnahmsweise ja Nachuntersuchung Nachuntersuchung 7.2.2 schwer nein nein – – 7.3 schwere Altersdemenz und schwere Persönlichkeitsveränderungen durch pathologische Alterungsprozesse nein nein – – 7.4 schwere Intelligenzstörungen/geistige
Behinderung         7.4.1 leicht ja
wenn keine
Persönlichkeitsstörung ja
wenn keine
Persönlichkeitsstörung – – 7.4.2 schwer ausnahmsweise ja, wenn keine Persönlichkeitsstörung
(Untersuchung der Persönlichkeitsstruktur und des individuellen Leistungsvermögens) ausnahmsweise ja, wenn keine Persönlichkeitsstörung
(Untersuchung der Persönlichkeitsstruktur und des individuellen Leistungsvermögens) – – 7.5 Affektive Psychosen         7.5.1 bei allen Manien und sehr schweren Depressionen nein nein – – 7.5.2 nach Abklingen der
manischen Phase und der relevanten Symptome einer sehr schweren Depression ja
wenn nicht mit
einem Wiederauftreten gerechnet werden muss,
ggf. unter
medikamentöser Behandlung ja
bei Symptomfreiheit regelmäßige
Kontrollen regelmäßige
Kontrollen 7.5.3 bei mehreren manischen oder sehr schweren depressiven Phasen mit kurzen Intervallen nein nein – – 7.5.4 nach Abklingen der Phasen ja
wenn Krankheitsaktivität geringer und mit einer Verlaufsform in der vorangegangenen Schwere nicht mehr gerechnet werden muss nein regelmäßige
Kontrollen – 7.6 Schizophrene Psychosen         7.6.1 akut nein nein – – 7.6.2 nach Ablauf ja
wenn keine
Störungen nachweisbar sind, die das Realitätsurteil erheblich beeinträchtigen ausnahmsweise ja, nur unter
besonders günstigen Umständen – – 7.6.3 bei mehreren psychotischen Episoden ja ausnahmsweise ja, nur unter
besonders günstigen Umständen regelmäßige
Kontrollen regelmäßige
Kontrollen 8. Alkohol         8.1 Missbrauch
(Das Führen von Fahrzeugen und ein die Fahrsicherheit beeinträchtigender Alkoholkonsum kann nicht hinreichend sicher getrennt werden.) nein nein – – 8.2 nach Beendigung des
Missbrauchs ja
wenn die
Änderung des Trinkverhaltens gefestigt ist ja
wenn die
Änderung des Trinkverhaltens gefestigt ist – – 8.3 Abhängigkeit nein nein – – 8.4 nach Abhängigkeit
(Entwöhnungsbehandlung) ja
wenn Abhängigkeit nicht mehr besteht und in der Regel ein Jahr Abstinenz
nachgewiesen ist ja
wenn Abhängigkeit nicht mehr besteht und in der Regel ein Jahr Abstinenz
nachgewiesen ist – – 9. Betäubungsmittel, andere psychoaktiv wirkende Stoffe und Arzneimittel         9.1 Einnahme von Betäubungsmitteln im Sinne des
Betäubungsmittelgesetzes (ausgenommen Cannabis) nein nein – – 9.2 Einnahme von Cannabis         9.2.1 Regelmäßige Einnahme
von Cannabis nein nein – – 9.2.2 Gelegentliche Einnahme
von Cannabis ja
wenn Trennung von Konsum
und Fahren und kein zusätzlicher Gebrauch von
Alkohol oder
anderen psychoaktiv wirkenden Stoffen, keine Störung der
Persönlichkeit, kein Kontrollverlust ja
wenn Trennung von Konsum und Fahren und kein zusätzlicher
Gebrauch von
Alkohol oder
anderen psychoaktiv wirkenden Stoffen, keine Störung der
Persönlichkeit, kein Kontrollverlust – – 9.3 Abhängigkeit von Betäubungsmitteln im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes oder von anderen psychoaktiv wirkenden Stoffen nein nein – – 9.4 missbräuchliche Einnahme (regelmäßig übermäßiger
Gebrauch) von psychoaktiv wirkenden Arzneimitteln
und anderen psychoaktiv
wirkenden Stoffen nein nein – – 9.5 nach Entgiftung und
Entwöhnung ja
nach einjähriger
Abstinenz ja
nach einjähriger
Abstinenz regelmäßige
Kontrollen regelmäßige
Kontrollen 9.6 Dauerbehandlung
mit Arzneimitteln         9.6.1 Vergiftung nein nein – – 9.6.2 Beeinträchtigung der
Leistungsfähigkeit zum
Führen von Kraftfahrzeugen unter das erforderliche Maß nein nein – – 10. Nierenerkrankungen         10.1 schwere Niereninsuffizienz mit erheblicher Beeinträchtigung nein nein – – 10.2 Niereninsuffizienz
in Dialysebehandlung ja
wenn keine
Komplikationen oder Begleiterkrankungen ausnahmsweise ja ständige ärztliche Betreuung und
Kontrolle,
Nachuntersuchung ständige ärztliche Betreuung und Kontrolle,
Nachunter-
suchung 10.3 erfolgreiche Nierentransplantation mit normaler Nierenfunktion ja ja ärztliche Betreuung und Kontrolle, jährliche Nachuntersuchung ärztliche Betreuung und Kontrolle, jährliche Nachuntersuchung 10.4 bei Komplikationen oder Begleiterkrankungen siehe auch Nummer 1, 4 und 5         11. Verschiedenes         11.1 Organtransplantation
Die Beurteilung richtet
sich nach den Beurteilungsgrundsätzen zu den
betroffenen Organen         11.2 Tagesschläfrigkeit         11.2.1 Messbare auffällige
Tagesschläfrigkeit nein nein     11.2.2 Nach Behandlung ja
wenn keine messbare
auffällige Tagesschläfrigkeit mehr vorliegt ja
wenn keine messbare
auffällige Tagesschläfrigkeit mehr vorliegt ärztliche
Begutachtung, regelmäßige ärztliche
Kontrollen ärztliche
Begutachtung, regelmäßige
ärztliche
Kontrollen 11.2.3 obstruktives Schlafapnoe
Syndrom (OSAS)
mittelschwer/schwer
(mittelschwer: Apnoe-Hypopnoe-Index zwischen
15 und 29 pro Stunde; schwer: Apnoe-Hypopnoe-Index von
mind. 30 pro Stunde) ja
unter geeigneter
Therapie
und wenn
keine messbare
auffällige Tagesschläfrigkeit
mehr vorliegt ja
unter geeigneter
Therapie
und wenn
keine messbare
auffällige Tagesschläfrigkeit
mehr vorliegt ärztliche
Begutachtung,
regelmäßige ärztliche
Kontrollen
in Abständen
von höchstens
drei Jahren ärztliche
Begutachtung,
regelmäßige ärztliche
Kontrollen
in Abständen
von höchstens
einem Jahr 11.3 Schwere Lungen- und
Bronchialerkrankungen mit schweren Rückwirkungen auf die Herz-Kreislauf-
Dynamik nein nein     11.4 Störung des Gleichgewichtssinnes in der Regel
nein in der Regel
nein im Einzelfall
entsprechend den Begutachtungs-
leitlinien zur Kraftfahreignung im Einzelfall
entsprechend
den Begutachtungs-
leitlinien zur Kraftfahreignung

Wie Länge darf ein Zug maximal sein?

Mit einer besonderen Anordnung darf ein Gesamtzug maximal 252 Achsen haben. Er darf eine maximale Länge von 740 Metern haben. Wenn ein Zug vom Triebfahrzeugführer von der Spitze aus gesteuert wird, er sich aber nicht im Führerraum befindet, so darf der Gesamtzug maximal 150 Meter lang sein.

Wie lang darf ein Zug bestehend aus einem Lkw und zwei?

Höchstzulässige Abmessungen und Gewichte
Sattelzug
16,50m
Zug, bestehend aus einem Lkw und einem Anhänger
18,75m
Zug mit zwei Anhängern oder mit Auflieger und einem Anhänger
22,00m
Höchstzulässige Achslast
Höchstzulässige Abmessungen und Gewichte - O ČESMAD BOHEMIAwww.prodopravce.cz › hoechstzulaessige-abmessungen-und-gewichtenull

Welche zulässige Gesamtlänge darf ein Fahrzeug oder Zug mit Ladung höchstens haben höchst zulässige Gesamtlänge in Meter?

Die maximale Länge betrifft weniger Einzelfahrzeuge, als vielmehr Züge. Schleppern und Anhängern sind hier klare Grenzen in der Länge gesetzt: einzelne Fahrzeuge: maximal 12,0 m. Züge: Bundesweit dürfen Zugmaschinen mit Anhängern seit 2013 eine Länge von zusammen 18,75 m haben.

Wie breit darf ein Fahrzeug einschließlich Ladung höchstens sein?

(2) Fahrzeug und Ladung dürfen zusammen nicht breiter als 2,55 m und nicht höher als 4 m sein. Fahrzeuge, die für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden, dürfen, wenn sie mit land- oder forstwirtschaftlichen Erzeugnissen oder Arbeitsgeräten beladen sind, samt Ladung nicht breiter als 3 m sein.